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Ein ungewöhnlicher Kunstgedanke

Silja und Vajiko Im März nahm Vajiko Chachkhiani Kontakt zum Blindenverein auf. Er hatte eine Idee, die er gerne mit sehbehinderten Menschen umsetzen wollte. Die Probanden sollten auf dunklem Papier mit Kohlestiften malen.
Da diese Anfrage so ungewöhnlich war, leitete der Blindenverein dies an mich weiter. Ihm teilte man mit, daß es im Verein eine blinde Hobbykünstlerin gebe, die er gern diesbezüglich kontaktieren könne. Ich nahm zu ihm Kontakt auf und an einem Montag trafen wir uns in seinem Uni–Atelier. Da er kaum Deutsch und ich kaum Englisch sprach, hatte ich zur Verständigung meinen Mann mitgebracht.
Ich sollte mit dem schwarzem Kohlestift auf der schwarzen Pappe abstrakte Bilder anfertigen. Das machte ich auch und er war damit sehr zufrieden. Ursprünglich hatte er geplant diese in Siegen auszustellen. Doch leider gab es dann Komplikationen, als er den feinen Kohlestaub auf den gemalten Bildern fixieren wollte, mußte. Sodass dies dann leider nichts mit einer Ausstellung dieser Bilder in Siegen wird.
Er fragte mich dann in einer weiteren Mail, ob ich noch an einem Projekt solcher Art interessiert wäre? Ja, das war ich. So trafen wir uns am Sonntag den 13. Juli erneut in seinem Uni–Atelier. Diesmal hatte er eine schwarze Pappe an eine Wand befestigt. Dort sollte ich mit Ölkreide 13 überlappende Monde auf die Pappe zeichnen. Das tat ich. Wieder war er mit meinem Ergebnis sehr zufrieden.
Dieses Werk hat er nun in der Ausstellung in dieser Woche (15. Juli - 20. Juli) in der Kunsthochschule bei einer Gemeinschaftsausstellung der Absolventen der Meisterschüler präsentiert.
Mich hat dies so gefreut, das sich für mich solch eine Herausforderung geboten hat. Das hat mir großen Spaß bereitet!

Was für ein Vertrauen!Im März nahm Vajiko Kontakt zum Blindenverein auf. Er hatte eine Idee, die er gerne mit sehbehinderten Menschen umsetzen wollte. Die Probanden sollten auf dunklem Papier mit Kohlestiften malen. Da diese Anfrage so ungewöhnlich war, leitete der Blindenverein dies an mich weiter. Ihm teilte man mit, daß es im Verein eine blinde Hobbykünstlerin gebe, die er gern diesbezüglich kontaktieren könne. Ich nahm zu ihm Kontakt auf und an einem Montag trafen wir uns in seinem Uni–Atelier. Da er kaum Deutsch und ich kaum Englisch sprach, hatte ich zur Verständigung meinen Mann mitgebracht.
Ich sollte mit dem schwarzem Kohlestift auf der schwarzen Pappe abstrakte Bilder anfertigen. Das machte ich auch und er war damit sehr zufrieden. Ursprünglich hatte er geplant diese in Siegen auszustellen. Doch leider gab es dann Komplikationen, als er den feinen Kohlestaub auf den gemalten Bildern fixieren wollte, mußte. Sodass dies dann leider nichts mit einer Ausstellung dieser Bilder in Siegen wird.
Er fragte mich dann in einer weiteren Mail, ob ich noch an einem Projekt solcher Art interessiert wäre? Ja, das war ich. So trafen wir uns am Sonntag den 13. Juli erneut in seinem Uni–Atelier. Diesmal hatte er eine schwarze Pappe an eine Wand befestigt. Dort sollte ich mit Ölkreide 13 überlappende Monde auf die Pappe zeichnen. Das tat ich. Wieder war er mit meinem Ergebnis sehr zufrieden.
Dieses Werk hat er nun in der Ausstellung in dieser Woche (15. Juli - 20. Juli) in der Kunsthochschule bei einer Gemeinschaftsausstellung der Absolventen der Meisterschüler präsentiert.
Mich hat dies so gefreut, das sich für mich solch eine Herausforderung geboten hat. Das hat mir großen Spaß bereitet!

Was für ein Vertrauen!

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