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Gedanken zu drin – Draußen

Das Drin – das Draußen kann Nomen oder Verb sein.
In Verbindung mit: Das Innere, das Außen und unter/in (z. b. Haut, Schale stecken die Vitamine, der Kern, der Krebs, die Adern ein wunderbares Gefühl z. b. Liebe oder beängstigendes – usw. z.b. ich fürchte mich ...).

Ich entschied mich nun dafür, die Ortsbestimmungen einzeln zu betrachten, da es sich mir doch gezeigt hat, das es ansonsten ziemlich umfangreich wird. Dennoch ist diese Ausführung nur eine minimale Betrachtungsweise auf die Betrachtung von draußen und drinnen. Sicher könnte ich noch einige Zeilen mehr dazu ausführen, was den Rahmen jedoch sprengen würde.

Wo befinde ich mich, die Anderen? Drinnen kann sein im Raum, Haus, Auto Zug, Boot, in mir, irgendwo im Inneren von irgendwas usw. ...
Ich bin drin, was mache ich hier, dort?
Mit meinen Gedanken, Vorstellungen, Träumen bin ich in mir drin oder außerhalb von mir?
Im inneren meines Herzens fühle ich tief darin etwas, nehme wahr in mir drin, stecke fest in meinen Gedanken, Vorstellungen, Werten usw. ..., rücke wahrlich keinen gefühlten Zentimeter davon ab.

Befinde mich in irgend etwas. Wie z. b. in einem Tierkostüm,. einer Theaterrolle. Buchstäblich gehe ich jemandem in die Gedankenfalle, dann ist er in mir, gefühlsmäßig innen.
Fühle mich nicht wohl, weil es im Magen ununterbrochen rumort. Ich fühle einen Schmerz in der Magengegend usw. ...
Drinnen muss nicht unbedingt immer bedeuten, das es auch immer mit mir etwas zu tun haben muss. (Z. b. denkt jemand an mich dann kann ich es eventuell spüren, sofern wir gefühlsmäßig, gedanklich eng verbunden sind?). Dafür braucht der Andere nicht sich im selben Raum o.Ä. aufhalten. Dann ist er mit seinen Gedanken in mir, ihm/ihr drin.

Kann man manchmal sehen oder eher fühlen, erspüren indem ich z.b. etwas anfasse oder mich befinde oder mit meinen anderen verbliebenen Sinnen,z. b. der Nase, den Ohren und den Augen feststellen oder wahrnehme.

Draußen kann vor der Haustür, im Garten auf der Bank auf der Straße im Hinterhof usw. ... sein. Dann ist Draußen ein Nomen.
Ist der Nagel aus der Wand entfernt worden, dann ist er draußen und so wird (draußen zum Verb).
Draußen, außerhalb kann auch ein Gefühl werden, z. b. durch eine Narkosespritze.
Der Eindruck, dass meine Seele nach draußen gestülpt wird und dann dort durch den Raum schwebt.
Oder ich werde aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und so bin ich außerhalb der Gruppe also praktisch draußen.
Ja so könnte es in etwa weitergehen mit den Ausführungen zum gestellten Themenbereich draußen – drin ...

Drin, draußen Fazit:
Der "Ort" des Drinnen oder Draußen ist auch oder lediglich nur eine Frage der Situation, des Standpunktes sowie des Standortes, des Blickwinkels, abhängig von dem was ich als drinnen oder draußen ansehe, erlebe, definiere.
Somit kann drinnen auch draußen und draußen auch drinnen sowie drinnen im Drinnen und draußen im Draußen sein.

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